Das Ursulinenkloster Duderstadt in Geschichte und Gegenwart

Justina Kaboth OSU, Thomas Scharf-Wrede (Hrsg.)

Das Ursulinenkloster Duderstadt in Geschichte und Gegenwart

Vor dem Hintergrund der katholischen Erneuerung zu Beginn der Frühen Neuzeit gegründet, entwickelte sich der Ursulinenorden zu einer Gemeinschaft, die vor allem die Erziehung und Unterweisung von Mädchen in den Mittelpunkt rückte. Ihre 1700 in Duderstadt begründete Niederlassung erlangte trotz Kriegen und Kulturkampf eine über das Eichsfeld hinausreichenden Bedeutung und Anziehungskraft und hatte einen prägenden Einfluss auf viele Frauengenerationen. Nach der Schließung der Klosterschule 1973 hat sich die Gemeinschaft mit der Eröffnung einer Bildungsstätte neuen Aufgaben zugewandt.
Die Entdeckung der Annalen des Duderstädter Ursulinenkonvents durch das Bistumsarchiv Hildesheim und der 300. Jahrestag der Errichtung der Niederlassung führten zur Entstehung dieses Bandes. In den Beiträgen von Prof. Hallensleben (Fribourg), Prof. Aschoff (Hannover), Dr. Ebeling (Duderstadt) und der Schwestern des Konvents werden spirituelle Grundlagen wie historische Wurzeln und Entwicklung dargestellt. Das Kapitel von Dr. Kapp (Goslar) widmet sich indes kunsthistorischen Aspekten des Duderstädter Ursulinenkonvents

2000, 166 Seiten, 62 s/w Illustrationen, 16,5 x 24,5 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 3-89366-515-3

€ 10,00

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Veranstaltung

Samstag, 19.10.2019

Kolloquium am 19. Oktober 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

Wie war das eigentlich mit den Synoden in der Geschichte des Bistums Hildesheim? Welche Erfahrungen und Erkenntnisse für die Weiterentwicklung und synodalen Prozesse unserer Kirche von Hildesheim können wir mitnehmen?

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