St. Marien Lüneburg 1850-200

Reinhold Dyckhoff, Anneliese Reichelt, Thomas Scharf-Wrede (Hrsg.)

St. Marien Lüneburg 1850-200

Im Jahr 1850 beauftragte Bischof Wedekin den Gronauer Kaplan Friedrich Müller mit dem Aufbau einer Missionsstation in Lüneburg. Noch im gleichen Jahr gelang die Einrichtung einer katholischen Pfarrgemeinde mit einem weite Teile der Region einschließenden Pfarrbezirk. Als nach anfänglichen Schwierigkeiten am 23. Mai 1858 schließlich die St. Marien Kirche eingeweiht werden konnte, gab es in Lüneburg erstmals seit der Reformation wieder ein geordnetes katholisches Gemeindeleben.
Die Festschrift zum 150jährigen Bestehen der Pfarrei informiert nicht nur über Geschichte und Bedeutung der Gemeinde für Stadt und Region, sondern gewährt auch Einblicke in verschiedene Einrichtungen, ökumenische Bestrebungen sowie das vielfältige Gemeindeleben der Gegenwart. Die Entstehung dieses Bandes verdankt sich insbesondere den Bemühungen und Recherchen von Anneliese Reichelt und Dr. Reinhold Dyckhoff, die in enger Zusammenarbeit mit dem Bistumsarchiv Hildesheim erfolgten.

2000, 194 Seiten, 91 s/w Illustrationen, 16,5 x 24,5 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 3-89366-508-0

€ 10,00

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Veranstaltung

Samstag, 19.10.2019

Kolloquium am 19. Oktober 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

Wie war das eigentlich mit den Synoden in der Geschichte des Bistums Hildesheim? Welche Erfahrungen und Erkenntnisse für die Weiterentwicklung und synodalen Prozesse unserer Kirche von Hildesheim können wir mitnehmen?

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